Spartipps für den Ägypten-Urlaub
Viele Urlauber achten in den ‘schönsten Wochen des Jahres’ nicht so auf ihre Ausgaben, was in doppelter Hinsicht unsinnig ist. Man belohnt teilweise ökonomisch wenig sinnvolle und zu teure Angebote, zudem profitieren davon meist auch nicht die Menschen vor Ort. Außerdem würde man zu Hause auch nicht ökonomisch so unvernünftig handeln.
Wer die zahlreich vorhandenen Urlaubstipps für Ägypten auch ausnutzen möchte, benötigt eine gut gefüllte Reisekasse. Dennoch ist es möglich, vor Ort Angebote wahrzunehmen, von welchen hauptsächlich die einheimische Bevölkerung profitiert – und nicht nur das Reiseveranstalter-Konglomerat.
Ausflüge sollte man immer vor Ort und in Landeswährung buchen. So hat man zumindest einen Vergleich zwischen Euro- und Pfund-Preis. Die Euro-Preise, welche von den heimischen Reisebüros angeboten werden, liegen auch aufgrund des Umtauschs und der Wechselkursverluste meist 50-100% über dem Vor-Ort-Preis.
Man sollte vorher entscheiden, ob man wirklich einen All-Inclusive-Urlaub benötigt. Selbst wenn man diesen hat, ist das Angebot an Speisen oft klein und hat wenig mit authentisch arabisch-ägyptischer Küche zu tun.… Weiterlesen
Finanzratgeber im TV
‘Geld regiert die Welt’, diesen Spruch kennt wohl jeder und so verwundert es auch nicht, wenn ein jeder versucht, möglichst viel aus seinem Ersparten zu machen, sein Geld optimal anzulegen und es möglichst schnell und risikolos zu vermehren. Doch woher bekommt man die besten Tipps, wie lautet die ideale Geldvermehrungsstrategie und welche Anlageformen sind für die jeweilige persönliche Situation am besten geeignet? Alle diese Fragen können gute Finanzberater beantworten – oder in gewissem Umfang auch bestimmte Finanzratgeber-Sendungen im TV. Wer seine TV Programmzeitschrift aufschlägt, dem springen Sendungen wie WISO im ZDF, Markt in den 3. Programmen der ARD oder Ratgeber Finanzen, ebenfalls in der ARD, sofort ins Auge. Doch es gibt auch spezielle Sender, die sich ausschließlich mit dem Finanzsektor beschäftigen. Im TV Programm von Hörzu gefunden werden beispielsweise Sender wie Bloomberg TV, das Deutsches Anleger Fernsehen oder CNBC, die auch immer einmal wieder den einen oder anderen interessanten Tipp im Bereich Finanzen und Anlagestrategie vorstellen. Wer auf dem Laufenden… Weiterlesen
Kreditkartentypen – das sind die drei Arten der Kreditkarte
Bei Charge-Karten ist das Verfahren so, dass der Nutzer nach Ablauf eines festgelegten Zeitfensters die Rechnung des Kreditkartenunternehmens erhält, die die zurückliegenden Umsätze über die Karte beinhaltet. In der Regel ist der zugrundeliegende Zeitraum hierbei der Kalendermonat. In diese Kategorie lassen sich auch Kreditkarten im eigentlichen Sinn einordnen, bei denen der Besitzer einen konkreten Kreditrahmen eingeräumt erhält. Eine Debit-Karte ist im Gegenzug dazu mit einer sofortigen Belastung des Bankkontos des Benutzers verbunden, sobald dieser einen Kauf über die Karte tätigt. Die Karte dient also vornehmlich zum bargeldlosen Einkauf und hat mit einem “Kredit” im herkömmlichen Sinn weniger zu tun.
Als dritten Kreditkartentyp lässt sich mittlerweile die Prepaid-Kreditkarte aufzählen, bei der der Nutzer vorab ein Guthaben einzahlt. Die Karte kann also immer nur bis zur Grenze der “aufgeladenen” Geldbeträge genutzt werden. Auch hier ist offensichtlich, dass die eigentliche Hauptfunktion im Bezahlvorgang ohne Bargeld liegt und die Kartennutzung nicht mit einer Kreditgewährung als Vorleistung seitens des ausstellenden Unternehmens einhergeht.
Für die führenden… Weiterlesen
Die MasterCard der Sparkasse – günstig und sicher
Das von der Sparkasse angebotene MasterCard Modell beinhaltet eine international einsetzbare Kreditkarte. Das heißt, dass der Kunde mit dieser Kreditkarte bezahlen, Geld abheben und Reservierungen vornehmen kann. Dafür, dass immer schnell eine Stelle zum Geldabheben gefunden wird, sorgen 700.000 Geldautomaten auf der ganzen Welt, die MasterCard akzeptieren. Zum Bezahlen sind weltweit über 24 Millionen Geschäftsstellen auf die MasterCard eingestellt.
Wenn die Kreditkarte einmal verloren gehen sollte oder gestohlen wird, können Kunden kostenlos eine Notsperrnummer anrufen, die rund um die Uhr besetzt ist. Außerdem wird innerhalb von 2 Tagen eine Ersatzkarte ausgestellt. Selbst aus dem Ausland ist die Nummer zum Sperren der Karte erreichbar, sodass dem Missbrauch der Karte sofort Einhalt geboten werden kann.
Die MasterCard Klassik kostet im Jahr 20 €. Kartenzahlungen, die unter einem Betrag von 2.500 € liegen, sind kostenlos. Die MasterCard Gold liegt bei einem Jahresbetrag von 65 €, enthält aber zusätzlich eine Reiseversicherung mit Rechtsschutz (Stand Mai 2011).
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Stets verfügbar das Tagesgeld: Vergleich lohnt sich
Die Verunsicherung der Kunden durch dieletzte Bankenkrise hat merklich abgenommen. Sparer legen wieder Geld bei den Banken an und die Banken belohnen dieses Sparverhalten mit hohen Einlagesicherungen und attraktiven Zinsen. Aber die Anhebung der Einlagesicherung kommt nicht von den Banken, sondern von der Regierung. Diese hat sich für das Vertrauensverhältnis der Sparer eingesetzt und seit dem vergangenen Jahr ist die Einlagesicherung verdoppelt worden. So kann jeder normale Sparer, der die Höchstgrenze nicht überschreitet, in kurzer Zeit mehr aus seinem Geld machen.
Beim Anlegen stehen dem Sparer verschiedene Möglichkeiten offen. Wer einen größeren Geldbetrag sparen will und diesen in den nächsten Jahren nicht benötigt, der kann sich für ein Festgeldkonto entscheiden. Die zu erwartenden Zinsen sind hoch und wird das Konto bis zum letzten Tag beibehalten, dann kommt es zur vollen Ausschüttung. Muss aber vor der Zeit Geld abgehoben werden, dann muss der Sparer mit Einschränkungen rechnen. In diesem Fall wird eine Bearbeitungsgebühr fällig und der vereinbarte Zinssatz ist hinfällig… Weiterlesen
Eine Finanzierung ohne Schufaabfrage ist möglich – wir informieren!
Jeder Bundesbürger, der ein Giro- und/oder Sparkonto bei einer deutschen Bank eröffnet, erklärt sich damit einverstanden, dass seine Daten bei der Schufa, das ist die “Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung”, gespeichert werden. Die Anfänge dieser Einrichtung reichen bis in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts. Bei dieser altehrwürdigen Institution werden alle Daten und Informationen gespeichert, die Auskunft über die Kreditwürdigkeit bzw. Bonität eines Kunden geben. Gespeichert werden unter anderem Namen und aktuelle Adressen, bestehende Konten, aber eben auch negative Einträge wie z. B. nicht bezahlte Rechnungen, geplatzte Kredite und andere Informationen mehr. Nach eigener Aussage werden bei der Schufa Millionen von Einzeldaten gespeichert. Allein im Jahr 2010 waren das rund 480 Millionen einzelne Posten, die von mehr als 65 Millionen Deutschen gespeichert wurden. Im selben Jahr erfolgten mehr als 1.514.000 Bonitätsanfragen. Wer nun eine Anschaffung tätigen möchte und zum Beispiel ein neues Auto oder eine Immobilie erwerben will, benötigt hierfür zumeist eine Finanzierung, die entweder über den jeweiligen Verkäufer oder aber direkt… Weiterlesen
Die Zinsentwicklung vom Sparbuch – diese Faktoren sind entscheidend
Das Sparbuch ist eine der ältesten Geldanlagen und erfreut sich noch heute einer großen Beliebtheit bei Sparern. Es zählt zu den sogenannten Spareinlagen, zu denen auch der Sparbrief, ein vermögenswirksamer Sparvertrag, das Prämiensparen und die Sparpläne gehören. All diese Spareinlagen gelten nach § 488 des Bürgerlichen Gesetzbuchs als Darlehen, da ein bestimmter Betrag dem Besitzer für eine angegebene Zeit nicht zur Verfügung steht und bei Vertragsende Zinsen gezahlt werden müssen. Aus diesem Grund muss sich der Anleger auch an entsprechende Vorgaben halten, welche die Kündigungsfrist, die Form und andere Fristen regeln. Eine Spareinlage hat z. B. wie jedes Darlehen in der Regel eine Kündigungsfrist von 3 Monaten. Bis 1993 war der Begriff durch die §§ 21 und 22 des Kreditwesengesetzes geschützt. Dies wurde geändert, da die Bankaufsicht eine solche Regelung für nicht mehr erforderlich hielt. Seitdem findet der Verbraucher die Definition der Spareinlage ausschließlich im § 21 Abs. 4 der Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung. Dieser schreibt vor, dass eine Spareinlage durch eine Ausfertigung… Weiterlesen
Sie suchen eine neue Bank? Wir nennen die wichtigsten Kriterien
Das deutsche Bankwesen ist weltweit bekannt. Die meisten Banken haben Schwerpunkte bei ihren Konditionen gesetzt und sprechen unterschiedliche Kunden an. Daher ist wichtig zu wissen, was genau man von seiner zukünftigen Bank erwartet. Ein entscheidender Unterschied liegt bereits in der Wahl eines Finanzinstitutes mit Filialen oder einer Direktbank im Internet. Dabei spielt vor allem die Erreichbarkeit und die Beratung eine Rolle. Während man bei einer Filialbank immer einen kompetenten Ansprechpartner zur Verfügung hat, erfolgt der Kontakt zu einer Internetbank nur telefonisch oder schriftlich. Im Gegenzug ist die Internetbank völlig unabhängig von Öffnungszeiten und kann rund um die Uhr genutzt werden. Das kommt vielen Kontoinhabern zugute. Bereits im Jahr 2010 nutzten 26 Millionen Deutsche das Online-Banking. Das sind 41 % der 16- bis 74-jährigen Bundesbürger. Die Tendenz ist weiter steigend.
Bei der Suche nach der richtigen Bank ist weiter auf die Gebühren zu achten. Viele Banken bieten kostenlose Girokonten ohne Kontoführungsgebühren an und händigen ebenso EC-Karten gebührenfrei aus. Manche Banken erheben… Weiterlesen
Ein Kredit über 120 Monate Laufzeit – selten und relativ teuer
Die Höhe des Rückzahlungsbetrages wird wesentlich von den Kreditnebenkosten, der Laufzeit und den Zinsen bestimmt. Dabei gilt, je kürzer die Laufzeit, umso geringer ist der Rückzahlungsbetrag. Die Höhe des Zinssatzes ist ebenfalls abhängig von der Laufzeit. Zur Veranschaulichung ein Vergleich bei der TARGOXBANK. Grundlage ist eine Darlehenssumme in Höhe von 50.000,00 €. Bei einer Laufzeit von 36 Monaten beträgt die monatliche Rate 1.472,46 € und insgesamt wären 53.008,56 € zurückzuzahlen. Wird die Laufzeit auf 60 Monate erhöht, vermindert sich die Rate auf 934,25 €, aber der Gesamtbetrag erhöht sich auf 56.055,00 €. Dieser Betrag erhöht sich auf 66.105,60 €, wenn die Laufzeit 120 Monate beträgt. Daraus ergibt sich eine Rate in Höhe von 550,88 €. Während bei einer Laufzeit über 3 Jahre Zinsen in Höhe von 3.008,56 € zu zahlen sind, sind es bei einer Laufzeit von 10 Jahren 16.105,60 €. Daran wird deutlich, dass eine längere Laufzeit auch mehr kostet. Alle Angaben entsprechen dem Stand im Jahre 2011.
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